Die subkutane spezifische Immuntherapie (SIT)
Die spezifische Immuntherapie mit Spritzen wird über einen Zeitraum von 3 Jahren durchgeführt. Sie ist in zahlreichen Studien in ihrer Wirksamkeit, die nach Beendigung der Therapie bestehen bleibt, belegt und ist das Standardverfahren in der spezifischen Immuntherapie.
Bei der subkutanen Immuntherapie werden standardisierte Allergenextrakte in den Oberarm unter die Haut (= subkutan) gespritzt. Die Behandlung erfolgt anfangs in wöchentlichen Abständen. In der anschliessenden Fortsetzungsphase wird der Behandlungsabstand auf vier Wochen ausgedehnt. Die Injektionen sind nicht schmerzhaft. Im Anschluss an die Injektion muss der Patient 30 Minuten unter ärztlicher Überwachung bleiben. Dies ist notwendig, da es in seltenen Fällen zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann.
Behandlungsplan
Alustal / Phostal (221 kb)
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